Politik
Von der Leyen bestreitet eigene Ambitionen auf das Kanzleramt
GDN -
Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Ursula von der Leyen hat eigene Ambitionen auf das Kanzleramt bestritten und den früheren niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) sowie die rheinland-pfälzische CDU-Chefin Julia Klöckner als mögliche Nachfolger von Angela Merkel (CDU) ins Gespräch gebracht. "In meiner Generation heißt die Kanzlerin Angela Merkel und sie macht das richtig gut", sagte die stellvertretende CDU-Vorsitzende der "Welt am Sonntag".
"Und für die Zeit danach wachsen tolle junge Leute nach." Sie finde McAllister und Klöckner "ganz klasse", betonte von der Leyen. Auf die Frage, ob sie sich die beiden Politiker als Bundeskanzler vorstellen könne, antwortete sie: "In zehn Jahren nach Merkel, warum nicht? David McAllister sammelt jetzt internationale Erfahrung und Julia Klöckner wird jetzt erst einmal Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz."
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